Flache OLED- und QLED-Displays bieten visuelle Meisterleistungen. Physikalisch bedingt bleibt der Klang bei ultradünnen Gehäusen jedoch meist flach, dynamikarm und schwer verständlich.
Wer seinen Fernseher mit Bang & Olufsen aufrüsten möchte, sucht kein klobiges Heimkino-Gerät aus Plastik, sondern eine skulpturale Synthese aus Architektur, Materialgüte und Akustik. Die entscheidende Frage bei der Wahl des richtigen Systems lautet: Wie flexibel soll das Setup in Zukunft erweiterbar sein und welche Schnittstellen werden benötigt?
In der B&O-Welt entscheidet nicht nur das äußere Design über die Wahl der richtigen Soundbar, sondern vor allem die akustische Infrastruktur. Während ein Modell als geschlossenes All-in-One-System für unkomplizierte TV-Aufrüstungen dient, fungieren andere als smarte Mozart-Knotenpunkte oder als kompromisslose Multi-Kanal-Schaltzentralen für echtes Heimkino.
In diesem umfassenden Ratgeber analysieren wir die drei Soundbar-Lösungen Beosound Stage, Beosound Premiere und das Flaggschiff Beosound Theatre im Hinblick auf Systemarchitektur, Erweiterbarkeit, Raumakustik-Einmessung, TV-Kompatibilität und Frequenz-Management.